Deutsche Biathletinnen schwitzen für den Winter

Biathletin Denise Herrmann während der Leistungsdiagnostik in Oberhof. Fotos: R. Knoll


Oberhof – Wenn Gerhard Hönig, seines Zeichens Schießtrainer des deutschen Biathlon-Nationalteams, seine Schützlinge nach Oberhof lädt, dann gewiss nicht zum Relaxen und Füße hochlegen. Ganz im Gegenteil. Ein straffes Programm aus Leistungsdiagnostik, konditionellen Stufentests, Technikschulung und akribisch ausgetüftelter Schießschulung steht auf dem Programm. So durften gestern die deutschen Biathletinnen Denise Herrmann, Maren Hammerschmidt, Karolin Horchler und Anna Weidel im wahrsten Sinne Laufband und Schießkanal zum Kochen bringen.

„Ich finde es ungeheuer wichtig, dass wir die Teildisziplinen selbst in diesem Zusammenhang wieder viel enger miteinander verknüpfen. In Oberhof haben wir optimale Möglichkeiten, diese Kombination umzusetzen“, verrät Hönig, der bei der technischen Auswertung auf das Knowhow des Leipziger Instituts für Angewandte Trainingswissenschaften (IAT) baut.

„Während des Tests, wird’s mit dem Unterhalten wahrscheinlich etwas schwer“, scherzt Ausnahme-Läuferin Denise Herrmann noch vor dem Start des extrem kräftezerrenden Programmes, um kurz darauf eine ansprechende Frühform unter Beweis zu stellen. Klares Fazit: Nicht nur die Biathlon-Fans sind bereits jetzt wieder heiß auf den Winter.

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